Verabschiedung


Abschied
ist die innigste Form menschlichen Zusammenseins.
Hans Kudzus

Wenn Ihr Angehöriger daheim verstorben ist

Für die Gestaltung der Stunden danach bleibt Ihnen ein kleiner Freiraum. Sie sollten nun innehalten, dem Verstorbenen die Augen schließen und eine Kerze anzünden.

Lassen Sie die Zeit ein wenig stehen. Vielleicht öffnen Sie ein Fenster? Tun Sie das, wonach Ihnen ist: Weinen, Lachen, Reden, Schweigen, Beten oder Singen. Wenn es möglich ist, werden Sie die Familie hinzuholen. Auch Freunde, ein Seelsorger oder Pfarrer zum Aussegnen können mit einbezogen werden. Bis zu 36 Stunden dürfen Sie Ihren Verstorbenen zu Hause behalten. Mit einer Sondergenehmigung auch länger.

Die feierliche Verabschiedung und letzte Zwiesprache

Bei einer kleinen Feierstunde am offenen oder geschlossenen Sarg verabschieden Sie sich noch einmal ganz in Ruhe. Vielleicht möchten Sie Ihrem Verstorbenen noch etwas Wichtiges sagen? Worte, an die Sie vorher nicht gedacht hatten? Sie können ihm auch einen Brief, ein Bild oder einfach nur ein letztes Lächeln mit auf den Weg geben.

Wir richten den Verstorbenen für Sie behutsam so her, dass Sie einen freundlichen Anblick in Ihre Erinnerung mitnehmen. Auch dann, wenn dem Tod eine schwere Krankheit oder ein Unfall vorausgegangen sind. Sie entscheiden, wo Sie diese letzte Zwiesprache halten möchten: in einem Verabschiedungsraum, in der Kirche oder bei Ihnen zu Hause. Wir sorgen für eine diskrete, feierliche Raumstimmung, für Kerzenlicht, Blütenschmuck und einen dezenten musikalischen Rahmen. Liebevoll. 

Sie haben besondere Wünsche? Sprechen Sie uns gerne an! Sie dürfen jeden Schritt mitgestalten.