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Möhringer Herbst 2019

Möhringer Herbst / Sonntag, 13.10.2019 / in Möhringen

Wir waren wieder dabei! Mit einem eigenen kleinen Stand, mit guter Laune und einer Idee:
Warum sollen unsere Besucher nicht einfach mal eine Urne bemalen? Die Idee kam sehr gut an. Große und kleine Möhringer Talente legten sich mit viel Herzblut ins Zeug! Und weil das Ergebnis wunderschön geworden ist, steht die bemalte Urne nun in unserem Schaufenster in der Widmaierstraße 96 und kann bewundert werden.

Wir danken unseren Besucherinnen und Besuchern fürs Mitmachen, für die interessanten Gespräche und Begegnungen. Und wir danken den Initiatoren, die das Herbst-Event auf die Beine gestellt haben.

Rettungsaktion

Auch wir hatten versucht, möglichst viele Menschen aus unserem Bekanntenkreis für die Rettungsaktion des kleinen Michael zu gewinnen. Gestern erfuhren wir, dass die Krankenkasse dem kleinen Michael hilft. Sie hat sich bereit erklärt, die Kosten für die teure Behandlung zu übernehmen. UND die Behandlung kann sogar in Deutschland durchgeführt werden. Unsere Freude ist unbeschreiblich groß!!!

Chantal Häfner & Ute Züfle mit Team
Stuttgart, 3. September 2019

Hier die Botschaft seiner Familie:

“Liebe Freunde und Retter von Michael,
wir sind überwältigt!
Soeben hat uns die Meldung erreicht, dass die Krankenkasse die Behandlungskosten für Michael mit dem Medikament Zolgensma übernimmt UND sogar eine Behandlung in Deutschland ermöglicht!
Wir sind überglücklich! Seit Monaten haben wir diesen Kampf für Michael geführt, bevor wir Euch um Unterstützung gebeten haben. Nun haben wir es GEMEINSAM mit EUCH GESCHAFFT.
All Eure Beiträge haben uns geholfen unsere Stimme zu heben, für Michael aber auch für andere Kinder. Ihr seid für uns aufgestanden. Ihr habt uns Rückhalt gegeben und habt unseren Aufruf für Michael hinausgetragen. Damit haben wir Millionen Menschen und unser Ziel erreicht, Michael zu helfen.
Das scheinbar Unmögliche kann wahr werden, wenn einer für den anderen aufsteht und für eine gemeinsame Sache einsteht. Ohne Euch wäre all dies nicht möglich gewesen.
Danke für Euren Glauben an Michael und Eure grossen Herzen. Wir und vor allem Michael werden Euch das nie vergessen.
Nur setzen wir Alles daran Michael schnellstmöglich behandeln zu lassen. Es werden auch viele Gespräche mit Ärzten und den beteiligten Stiftungen folgen. Wir bitten um Nachsicht, dass wir nicht sofort auf all Eure Fragen eingehen können und melden uns bald wieder.
YOU GAVE #musclesformichael

(Quelle: https://helpmichael.de)

 

Mit welcher Krankheit Michael zur Welt kam und warum seine Familie um Hilfe gebeten hatte, können Sie auf der Webseite www.helpmichael.de nachlesen.

Aufruf Helft Michael

helft Michael

Vor wenigen Tagen erfuhren wir von der Rettungsaktion für den kleinen Michael.
Wir kennen seine Mutter persönlich!!!

Wir wollen helfen, ihn zu retten!

Michael kämpft gegen eine schwere Erbkrankheit, bei der Kinder ohne Behandlung nicht länger als 1-2 Jahre leben. Jeden Tag stirbt ein kleiner Teil von ihm. Seine Rettung ist möglich, doch wer kann schon 2,1 Millionen Dollar für die Therapie aus eigener Kraft aufbringen? 

Ausführliche Informationen über die Krankheit, über Michael und Infos zum Spendenkonto
lesen Sie bitte auf der Webseite www.helpmichael.de

Wir haben gespendet! Bitte spenden auch Sie!

Chantal Häfner & Ute Züfle mit Team
Stuttgart, 22. August 2019

Text in Blickwinkel, Nordkirche

Sichtbare und spürbare Liebe Gottes

Träume können wahr werden – Gebete erhört werden. Daran glaube ich. Was ich mir von der Kirche erträume? Dass die Liebe Gottes im Mittelpunkt steht und nicht der erhobene Zeigefinger. Er liebt DICH. Dich, wo Du gerade diese Zeilen liest. Er liebt Dich mit all Deinen Ecken und Kanten. Wenn es Dir gut geht und wenn Du am Boden bist. Wenn Du Dich voll tiefen Glauben fühlst und wenn Du tiefe Zweifel hast. Er lässt Dich nicht los. Er liebt Dich. Gott sei Dank. Mein Traum von Kirche: Sichtbare und spürbare Liebe Gottes.

Ich träume von einer Kirche die offen ist für Menschen. Große, kleine, dicke, dünne, Gott hat sie alle lieb. Gott macht keine Unterschiede, Gott hat sie alle lieb. Reiche, arme, gesunde, kranke, Gott hat sie lieb. So ein Kinderlied, das es ganz einfach auf den Punkt bringt. Ich wünsche mir eine Kirche, die den Menschen vorurteilsfrei begegnet. Eine Kirche, für die es ganz klar ist, dass Sie zwei Menschen traut, die Gott zusammengefügt hat und die ihre Liebe unter Gottes Segen stellen wollen. Eine Kirche, die nicht verurteilt, weil jemand nicht der uns vermeintlichen Norm entspricht.

Ich wünsche mir eine Kirche, bei der Kinder da sein können und man ihnen nicht während des Gottesdienstes den Mund zuhalten muss. Ich wünsche mir eine einladende Kirche. Ich wünsche mir eine Kirche auf Augenhöhe. Als Bestatterin wünsche ich mir eine Kirche, die da ist, in Freud, in Leid, in Krankheit, beim Sterben. Eine Kirche, die die Menschen begleitet, den Verstorbenen, wenn gewünscht, segnet. Eine Kirche, die darum weiß, wie wichtig die Worte an einer Trauerfeier sein können und wie man so Menschen erreichen kann, die vielleicht sonst nie in einen Gottesdienst gehen.

Ich wünsche mir eine Kirche, die es zulässt, dass Trauergottesdienste auch in Kirchen stattfinden. Taufen, Konfirmationen, Hochzeiten, alles findet in der Kirche statt. Da ist es doch das Naheliegendste, so man an das ewige Leben glaubt, dass gerade auch der Abschied vom irdischen Leben in einem Gotteshaus stattfindet.

Bis zu meinem Wegzug war ich Mitglied in der Nordgemeinde. Das Schöne ist, ich weiß, hier stehen die Türen offen. An dieser Stelle an DICKES DANKE dafür!

Ute H. Züfle

Fenster im Advent 2018

Das war unser Fenster im Advent 2018

Montag 03.12.  / in Möhringen, Widmaierstr. 96
Auch in diesem Jahr veranstalteten wir wieder das „Fenster im Advent“. Um Punkt 17 Uhr öffneten wir unser weihnachtlich geschmücktes Fenster. Nach einem kurzen Impuls mit Musik und einer kleinen winterlichen Geschichte baten wir unsere Gäste hinein zum warmen Punsch und leckeren Plätzchen. Trotz Regen war die Stimmung bestens.

Wir bedanken uns bei unseren Gästen für die angenehmen Gespräche und Begegnungen in besinnliche Runde. 

Das Programm:

Wir sagen euch an, den lieben Advent / Gemeinsames Singen

WUNDER / Weihnachtsgeschichte von Ute Züfle

vorgetragen von Ute Züfle und Annette Herbinger

Ute: Wir sagen Euch an, den lieben Advent, sehet die 1. Kerze brennt!
Hallo und herzlich willkommen liebe Kinder, liebe Erwachsene, lieber Posaunenchor, schön, dass Ihr da seid um unser Fenster im Advent zu bestaunen!
Gestern haben wir den 1. Advent gefeiert. Endlich geht es wieder los. Die Vorfreude auf Weihnachten. Da wird es mir jedes Jahr warm ums Herz wenn ich an Weihnachten, die Geburt Jesu und vor allem an die Liebe Gottes an uns denke.

Ute: Hallo liebe Annette, Du betreust zwischenzeitlich unser Büro hier in der Widmaierstaße. DU schaust am meisten aus diesem Fenster. Dir sollte es gefallen!
Tut es das hoffentlich?

Annette: Es ist superschönsensationellgelungeneinfachwunderbar! . . .
Aber . . .

Ute: Aber was . . .???

Annette: Naja . . . Der Schlitten, der Schnee . . . ist ja alles recht und nett . . . aber . . .
Ute: Aber was? Fährst Du nicht auch gern Schlitten?? Ich LIEBE Schlittenfahren!

Annette: Doch. Ja. Klar. Ich auch.

Ute: Na also! Das ist doch herrlich! Schnee, Schlitten, Natur, bald Weihnachten! Ich bin schon TOTAL in Vorfreude. Voll SUPER!!!

Annette: Ja, klar. das wäre schon super. Also, wenn es eben auch in Wirklichkeit Schnee geben würde . . . und nicht nur im Fenster . . .

Ute: Da hast Du natürlich Recht! Das stimmt. Das wäre mir auch lieber . . .!
Im vergangenen Jahr stand mein Schlitten nur im Keller . . . Ich hoffe, das ändert sich in diesem Jahr. Das hoffe ich einfach und diese Hoffnung möchte ich auch nicht aufgeben!

Annette: Ich glaube, da kannst Du lange hoffen . . . heute morgen schon hatten wir 12 Grad . . .

Ute: hmm . . .  ja . . . das stimmt schon . . . aber, es heißt: „Die Hoffnung sieht, was noch nicht ist, aber doch werden kann.“ Auch habe ich mal gelesen: „Hoffnung ist eine Art von Glück, vielleicht das größte Glück, das die Welt bereit hat.“ Das finde ich einen sehr hoffnungsvollen Satz. „Hoffnung ist eine Art von Glück, vielleicht das größte Glück, das die Welt bereit hat.“ Ich finde, Hoffnung hoffnungsvoll. Kraftvoll und irgendwie beruhigend. Und, ja, es ist sicherlich ein Glück, wenn man Hoffnung haben kann. Egal ob man nun auf Schnee hofft, auf bessere Zeiten oder ein tolles Weihnachtsgeschenk.

Annette: Ja. Das stimmt. Auf was hoffst Du denn?

Ute: Auf Frieden. Auf Nächstenliebe. Auf das Gute. Und . . . natürlich auf Schlittenfahren.

Annette: Ja. Auf diese Dinge hoffe ich auch. Und auf . . . Tütenrutschen . . .

Ute: Hihi! Ja. Tütenrutschen – fast noch besser als Schlittenfahren. Weißt Du, ich dachte mir dieses Jahr, das mit dem Schnee ist irgendwie wie Adventskalender.

Annette: Was hat denn der Schnee nun mit dem Adventskalender zu tun  . . . also, außer, dass der Adventskalender da IST und der Schnee da sein SOLLTE???

Ute: Hoffnung. Freude. Vorfreude. Im Dezember machen wir jeden Tag ein Türchen auf. Das Fenster im Advent öffnet jeden Abend hier in Möhringen. Warum? Ganz klar: Vorfreude auf Weihnachten! Einstimmen. Hoffnung auf Licht. Frieden. Nächstenliebe. Und so mag ich auch gerne auf den Schnee hoffen und in Vorfreude sein. Ich wünsche mir Schnee. Für alle die gerne Schlitten fahren. Für Dich. Für mich. Für die Kinder. Zum Schlittenfahren, Tütenrutschen, Wunder erleben.

Annette: Wie, zum Wunder erleben? Wie kommst Du denn jetzt auf Wunder?

Ute: Wunder. Ich finde nach diesem warmen 2018 ist es schon ein Wunder, wenn die Schneeflocken den Weg auf die Erde finden.

Annette: *lacht* Stimmt! So habe ich es noch gar nicht gesehen.

Ute: Wunder. Hoffnung. Friede. Nächstenliebe. Vorfreude. Da geht mir das Herz auf.

Annette: Und Schlittenfahren.

Ute: Hihi! Ja. Das stimmt. Und Schlittenfahren. Tütenrutschen. Schneeballschlacht. Ich wünsche mir, dass dieser kleine Schlitten symbolisch ist für die Nächstenliebe. Symbolisch für Frieden, für Vorfreude, für Hoffnung, für Wunder. Möge der Schlitten Dir, der oder die Du heute Abend hier bist, sagen: Ich wünsche Dir Liebe und tiefen Frieden! Ich wünsche Dir Hoffnung, egal wie es Dir geht. Vielleicht hoffst Du darauf, dass es Dir endlich besser geht, vielleicht hoffst Du darauf, dass sich was ändert, vielleicht hoffst Du darauf, dass Du ein tolles Geschenk zu Weihnachten bekommst, vielleicht hoffst Du einfach auf Schnee und Schlittenfahren.

Ich wünsche Dir Freude im Herzen! Die Freude auf das “Kind Gottes werden”, die Freude auf Weihnachten, die Freude auf’s Schlittenfahren, Tütenrutschen, Päckle auspacken und Gutsle essen.

Ich wünsche Dir, dass DU an Wunder glauben kannst. Und sie sehen kannst. Das Wunder des Lichts. Das Wunder von Weihnachten. Das Wunder, das vielleicht bei Dir persönlich passiert ist oder noch passiert. Das Wunder . . . vom Schnee im Winter 2018/2019.

Ich wünsche Dir friedvolle, lichterfüllte, gesegnete wundervolle Advents- und Weihnachtstage. Mit Schnee – wenn Du ihn magst. Mit Schlitten fahren – wenn Du das gern tust. Mit wertschätzenden Geschenken, die es vielleicht nicht im Supermarktregal gibt. Mit lieben Menschen um Dich und mit Gottes spürbarer Liebe!

Welches Lied passt heute? Na klar, „Leise rieselt der Schnee“!

Leise rieselt der Schnee / Gemeinsames Singen

Landfrauen Waiblingen

Abschied – Trauer – Leben / Vortrag mit Referentin Ute H. Züfle

Montag 12.11. | 19:30 Uhr / LandFrauenraum im Rathaus Waiblingen-Neustadt
Eine Veranstaltung des LandFrauenvereins Waiblingen-Neustadt.

Ute H. Züfle referierte zu Fragen wie: Wie gehen wir mit dem Verlust eines geliebten Menschen durch den Tod um? Was ist für den Abschied wichtig? Wie findet man die richtige Form für die Abschiedsfeier? Was hilft den Angehörigen? Kann ich den eigenen Abschied vorbereiten? …

Bürozeiten

In dringenden Angelegenheiten rufen Sie uns bitte an unter: 0711-23 181 20. Egal wann!

Die Bürozeiten richten wir nach unseren Kunden

Grundsätzlich sind unsere Büros an Werktagen tagsüber besetzt. Und wir freuen uns, wenn Sie zu einem persönlichen Gespräch in eine unserer Filialen kommen möchten. ABER: Wir sind oft lange für unsere Kunden unterwegs. Damit Ihr Weg zu uns nicht umsonst ist, rufen Sie uns bitte vorher an?

Beantwortung von E-Mails

Wir lesen Ihre E-Mails tagsüber an Wochentagen. Wir versuchen, Ihre Anfragen möglichst schnell zu beantworten. Doch berücksichtigen Sie bitte: Wenn wir gerade für unsere Kunden im Einsatz sind, kann die Beantwortung auch mal etwas länger dauern. Denn wir widmen unseren Kunden so viel Zeit, wie möglich.